Die 2. nun ne Nummer leichter |
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10.09.2012 16:49 |
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schlangenholz
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Dabei seit: 31.12.2010
Beiträge: 545
Herkunft: Gelsenkirchen
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Hallo Julian
fische die Penzill bis 6,5 gr., sie verträgt aber auch 8 gr. Wobbler, nach unten würde ich so ab 4 gr. anfangen.
Allerdings dürfen die Wobbler keine zu große Tauchschaufel haben, also eine Lauftiefe von ca. max. 1,50 m.
Mein absoluter Favorit für Forellen und Barsche. Mit Gummi habe ich sie noch nicht gefischt.
Gruß
Michael
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10.09.2012 19:29 |
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felseb
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Dabei seit: 29.10.2010
Beiträge: 218
Herkunft: Münster
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Moinsen!
Für die von dir angegebenen Techniken bzw. die Ködergröße und deren Gewicht habe ich seit fast drei Jahren einen absoluten Lieblingsblank- den PacBay T2SJ720.
Ich habe mitunter auch den T2SJ722 aufgebaut und habe den Blank für verschiedene Finesse-Rigs wirklich schätzen gelernt, weiß aber auch, was du mit der ziemlich brettigen Aktion meinst.
http://rutenbauforum.de/rodbuilding/thre...hilight=finesse
Ich fische den 720iger mit einer Daiwa Pixy und Ködern von 2,5g bis ca 9g. Der Blank lädt sich wirklich wunderbar auf, hat eine schöne Rückstellgeschwindigkeit, bietet im Drill eine fast schon semi-parabole Aktion und ist, obwohl ich in den letzten Jahren eine große Menge anderer Blanks gefischt und/oder aufgebaut habe, nach wie vor mein absoluter Barschliebling.
Twitchbaits wie der 61er / 67 Squirrel, die 65-er Squad Minnows, die Soul-Shads, der kleine Water Monitor und Cranks wie die (Diving) Chubbys oder Baby Griffons sind für den Blank meines Erachtens nach wie geschaffen und machen richtig Spaß...Auch Oberflächenköder wie z.B. den Rapala Skitter Pop lassen sich prima führen/animieren und bringen ne Menge Spaß...
An Gummizeug kommen bei mir 3- (maximal) 7g Jigköpfe mit kleinen Keitechs oder Kopytos ans Band oder ein gepflegtes Drop-Shot Rig mit 5g Blei und nem Hog-Impact...
Ich weiß, ich gerate über den Blank schon wieder ins Schwärmen, aber ich habe ihn mittlerweile sicherlich schon sieben/acht Mal für Freunde aufgebaut und auch daher ausschließlich positives Feedback erhalten...zumal auch der Preis im Vergleich zu nem vergleichbaren CTS Elite Blank der absolute Hammer ist!
Zu den Pencil-Blanks kann ich dir sagen, dass das reale Wurfgewicht definitiv höher ist als das angegebene. Ich habe jedoch auch nur den "alten" 4-15g Pencill-Blank aufgebaut und war relativ enttäuscht über die maßlose Untertreibung des WG und die Tatsache, dass der Blank daher für mich fast nicht zu gebrauchen war...
__________________ Liebe Grüße
Sebastian
Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert, zum letzten Mal von felseb: 11.09.2012 16:07.
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11.09.2012 15:56 |
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Das klingt ja genau nach dem was ich gesucht hab
aber den Water Monitor mit dem 20er der Monitor wiegt doch so um die 13gr ?
ich wollte eigentlich Micro Guides verwenden hast du die Ringe im SGS angeordnet bei den Ruten oder ganz normal ?
Gruß Julian
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11.09.2012 22:13 |
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felseb
User

Dabei seit: 29.10.2010
Beiträge: 218
Herkunft: Münster
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Als ich deine Wunschvorstellung gelesen habe, hatte ich sofort den 720iger im Kopf und dachte: "Der sollte sich den T2SJ720 aufbauen!"
Habe mich bezüglich des Water Monitors verschrieben, ich meinte das Oberflächenmodell, also den Water Moccassin. Das Ding wiegt irgendwas um die neun Gramm, das ist allerdings auch das Maximum was ich dem Blank an Ködergewicht bzw. eher einer anständigen Köderführung zumuten würde.
Ich beringe diese leichten Blanks bisher immer "normal", d.h. beim Aufbau für die Pixy habe ich 8+1 angelehnt an NGC beringt und würde das immer wieder tun.
An Ringen habe ich verwendet 12/10/8 (Titan-SIC Dreisteg), 7/6/6/6/6 (Titan-SIC Einsteg) plus 6-er TFST. Habe bei Blanks für die kleinen, leichten Köder immer Angst, dass durch die Führung des SGS eine so hohe Reibung entsteht, dass die Wurfweite merklich darunter leidet. Ob das stimmt kann ich nicht sagen, aber ich komme mit ner herkömmlichen Beringung absolut wunderbar klar und mit nem Triggergriff dreht sich, meines Erachtens nach, auch keine Rute im Drill irgendwohin...
Kannst den Blank sicherlich auch gut mit Microguides aufbauen, aber das ist ein Thema mit dem ich mich nicht wirklich beschäftigt habe, deshalb halte ich dazu besser den Mund
Hatte mich damals ziemlich intensiv mit den Abständen der Ringe beschäftigt, wenn du zum Vergleich also die genaue Anordnung haben möchtest, melde dich einfach...
__________________ Liebe Grüße
Sebastian
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12.09.2012 10:33 |
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Welche größe an Micros bräuchte ich denn und wie viele ? Oder kennt ihr nen guten Ringsatz mit Micros sollte aber wenn möglich nicht mehr als 60€ kosten
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12.09.2012 14:54 |
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NoSaint
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Dabei seit: 20.11.2008
Beiträge: 149
Herkunft: Konstanz(Trotzdem bin und bleibe ich ein Unterfranke)
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Ich verwende bei Ruten ab 6ft bis 6'6" meist eine 9+1er Beringung und zwar in der Abstufung -> 6/5/4/4/4/4/4/4/4 und 4er Tip bzw. 6/5/4/3,5/3,5/3,5/3,5/3,5/3,5 und da es leider meistens keine passenden 3,5er Tips gibt ein 4er Tip.
Ich hab auch bei einigen Ruten mit größeren Startern herum experimentiert, jedoch konnte ich da keine wesentlichen Performance-Unterschiede festsellen, daher bleibe ich auch in Zukunft bei einem 6er als Starter.
Für das SGS verwende ich 5 Ringe um die Schnur um den Blank zu führen, bzw. der 5. Ring steht auf 180°. Die Ringe sind dabei ca. so versdreht (angefangen beim Starter) 15°/45°90°135°/180°. Allerdings nur ca. da ich vor dem Lackieren eine Rolle montiere die Schnur durch die Ringe fädel und die Ringe so anordne dass die Schnur möglichs geradlinig um den Blank geführt wird. Zudem hab ich mir angewöhnt die Ringe um die linke Seite des Blanks zu drehen (vom Rutenende aus gesehen).
Für die, die so kleinen Startern nicht trauen könnte das neue KR System interessant sein, hier schaut die Abstufung so aus: 10/5,5/4/4/4 usw.
__________________ Viele Grüße,
Frank
Auch Fische können riechen..... besonders, wenn sie lange liegen
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von NoSaint: 12.09.2012 15:11.
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12.09.2012 15:06 |
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