Drop-Shot Rute "Alcedo atthis" |
RainerH
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| Drop-Shot Rute "Alcedo atthis" |
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Hallo,
Ich möchte mir gerne eine Drop-Shot Rute bauen, als Blank hab ich nach längerer Suche hier im Forum den CMW DropShot MultiSpin gewählt, welchen ich auch schon zu Hause hab. Hierbei möchte ich mich auch gleich bei Christian für die freundliche telefonische Beratung bedanken, wirklich top
!!!.
Rollenhalter wird ein Fuji VSS 16 (mit KDPS), dazu schwarzer Duplon (geteilter Griff). Winding Checks, Hakenöse, Abschlusskappe und Zierring sind in der Farbe "light titan". Hauptwicklungen werden dezent in Schwarz gehalten, Zierwicklungen wie der lateinische Name der Rute schon vermuten lässt in Blau-metallic und Orange.
Nun zu meiner eigentlichen Frage: beringen möchte ich nach NGC 25-16-10-6-5-5-5 Tip 5 (Fuji KLSG/KTSG Fuji FST). Matagi spuckt dazu folgendes aus (6 feet Blank): 115-88-66-47-32-19-9. Choke ist somit bei 47cm von der Spitze aus gemessen. Laut GPS von Anglers Resource liegt der Choke bei einer Rarenium der 1000er Größer (39,7mm Spulendurchmesser) bei 49,5cm von der Spitze aus gesehen (Rollenfuß liegt bei 30cm vom Rutenende aus gemessen). Ich würde eher dazu tendieren lt. GPS zu beringen, ich weiß dass die Laufringe vom Choke aus zur Spitze gleichmäßig verteilt werden sollten (in meinem Fall dann also mit ca. 12,5cm Abstand, eventuell noch ein zusätzlicher Ring!?). Nur mein Problem ist die Platzierung der restlichen Ringe. Ich hab mal versucht die Ringabstände zu berechnen, indem ich eine fiktive Linie zwischen SpulenOBERKANTE und Choke gezogen hab und die Ringe dann jeweils mit deren obersten Punkt auf dieser Linie platzierte, was jedoch zu Folge hatte, dass alle Ringe auf dem Spitzenteil lagen !?
Hab mal hier im Forum einen Link zu einer Grafik gesehen, bei der eine fiktive Linie zwischen SpulenACHSE und Choke gezogen wurde, welche Variante ist denn nun die Richtige (oder sind beide nur behelfsmäßige Lösungen?)? Mir ist schon klar dass ich die Ringe mal probeweise anbringen muss um zu kontrollieren, ob konzentrische Kreise entstehen. Mit welcher Methode würdet ihr beringen? Bitte um Tipps und Lösungen
tl Rainer
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15.02.2012 17:52 |
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BigPaco

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Die GPS-Messungen weichen auch von meinen eigenen Messungen nach Formel ab, egal, ich setze es wie es dann nach Auge passt. Um die zwei cm Unterschied würde ich mir keinen Kopf machen.
Gruß
Rainer
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15.02.2012 18:46 |
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RainerH
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Hallo,
da ich nun endlich wieder mehr Zeit habe um Ruten zu bauen möchte ich euch nun meine aktuellen Fortschritte zeigen. Eins noch vorweg: Danke Rainer für deinen Tipp, ich werde meine Ringe, wenn es dann so weit ist, mal nach Matagi anbringen und mithilfe einiger Probewürfe und nach Augenmaß dann meine Abstände fixieren
.
Ich wollte unbedingt, dem Thema der Rute entsprechend, eine Feder einlackieren. Habe folgende Anleitung im Netz gefunden und mich an diese gehalten:
http://www.rodguild.com/howtos/FINLAYNH.pdf
Hier die Kurzfassung in Deutsch (in meinem Fall hab ich die Feder auf eine Wicklung lackiert):
1. Feder vom Flaum befreien und den Kiel mit einem Rasiermesser etwas abschaben (hab ich gemacht, da der Kiel doch etwas dick war), anschließend die Feder in Isopropanol gründlich reinigen.
2. Wenn alles getrocknet ist und die Unterwicklung fertig ist, die Stelle an der die Feder platziert werden soll mit Rutenbaulack einstreichen (Rute soll sich nicht drehen) so, dass die Wicklungen getränkt sind, auf keinen Fall zu viel.
3. Die Unterseite der Feder ebenfalls mit Lack bestreichen, im Anschluss die Feder langsam an die vorgesehene Stelle platzieren. Diese sollte sich dabei an die Wicklung legen, da ja beide Seiten feucht sind.
4. Nun kann man die Feder eventuell noch mit einem Zahnstocher, Pinzette etc. etwas zurechtrücken. Man sollte jedoch auf keinen Fall noch mehr Lack draufstreichen, da die Feder (wie im pdf beschrieben) dazu neigt auf dem Lack aufzuschwimmen.
5. Wenn der Lack dann fest ist kann man ganz normal darüber lackieren (eventuell muss man öfters lackieren, da ja der Kiel doch etwas höher sein kann).
So schön das Ganze dann aussieht, ist mir, da ich ja noch Anfänger bin (ist meine zweite Rute) auch ein blöder Anfängerfehler unterlaufen: ich habe vor dem 4. Lackierschritt leider das Inlay mit den Fingern angegriffen und anschließend vergessen dieses wieder zu reinigen (ebenso bei Olive Branch / Feather weiter vorne, auch hier wieder ein Dankeschön an BigPaco und martinhaas), nun habe ich Schlieren im Lack, die ich gerne wieder entfernen würde. Man sieht diese besonder deutlich im Tageslicht, wenn die Sonne darauf scheint, oder bei Fotos mit Blitz. Die Schlieren sehen jedoch aus, als wären sie nur oberflächlich, daher die Frage ob ich sie durch einfaches Überlackieren (vorheriges Reinigen mit Isopropanol vorrausgesetzt) entfernen kann, oder eventuell auch durch vorsichtiges Anschleifen und anschließendes Lackieren? Im Anschluss ein paar Fotos, damit ihr euch ein Bild von den Arbeitsschritten/Schlieren machen könnt. Ein Foto vom lackierten Olive Branch hab ich leider nicht hinbekommen, da der Garn zu dunkel wird (war jedoch auch meine Absicht).
PS: Ich habe die Feder nicht von einem europäischen Eisvogel, sondern von einem Balg einer chinesischen Nachzucht/Unterart.
RainerH hat diese Bilder (verkleinerte Versionen) angehängt:
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von RainerH: 11.07.2012 14:39.
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11.07.2012 14:37 |
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BigPaco

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Moin Rainer!
Das sieht doch schon mal ganz manierlich aus!
Zwei Tipps:
Ich lasse nach dem Lackieren den Lack immer noch auf der Alufolie bei der Rute liegen, so kann ich nach ausreichender Trockenzeit auf der Folie kontrollieren, ob ich den Lack schon anfassen kann.
Ich verstehe Dich so, dass Du jetzt Fingerspuren auf dem Lack hast... Lass den einfach aushärten und lackier nochmal drüber. (vorher mit Iso entfetten!) Die nächste Lackschicht gleicht sowas wieder aus. Schleifen kannste auch, ist aber nach MHO nicht nötig.
Super!
Gruß
Rainer
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11.07.2012 16:47 |
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RainerH
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Hallo,
danke für deine Tipps, werd ich mir merken
. Danke auch für das Lob
.
Was ich eigentlich meine sind die Ketten von kleinen Bläschen (oder was dies auch immer sein mag) am zweiten Foto am unteren Teil der Feder. Kann es sein, dass diese von zu großer Wärmeeinwirkung durch das Feuerzeug beim Bläschen entfernen entstanden sind?
lg Rainer
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11.07.2012 17:02 |
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BigPaco

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Achsooo..., hab´s kapiert.
...aber leider keine Idee dazu...
Sorry
Rainer
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11.07.2012 17:32 |
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Reinhard 02
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RainerH,
diese Schlieren kommen meiner Meinung nach nicht vom Anfassen der Lackierung vor dem 4. Lackierungsdurchgang, sondern erinnern mich mehr an eine nicht optimale Durchmischung der 2 Komponenten, hatte ich auch schon.
Bläschen im Lack hat man entweder weil beim zu heftigen Mischen entstanden und dann trotz Erwärmung nicht rausgegangen oder weil sie
beim 1. Lackierdurchgang aus dem Garn ausgetreten sind und dann wegen einer zu dicken Lackschicht nicht bis ganz nach außen durchdringen konnten.
Das durchs Erhitzen neue Blasen entstehen, wäre mir neu.
Dann noch zur Behandlung der Lackierung vor dem nächsten Durchgang:
Ich behandele die "alte" Lachschicht nie, selbst wenn ich mal leicht mit den Fingern drangekommen bin.
Das extremste Beispiel ist eine Rute, die ich nach mehreren Wochen und zwischenzeitlicher Benutzung nochmal lackiert habe, ohne die alte Lackierung irgendwie zu reinigen, habe nur mal drübergeschaut, ob auffälliger Dreck drauf ist.
Das ganze ist über 20 Jahre her und der neue Lack sieht immer noch top aus.
Reinhard
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11.07.2012 19:43 |
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RainerH
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Beiträge: 62
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Hallo,
danke für deine Antwort, das kann natürlich auch sein, hab das ganze "auswärts" lackiert, hatte kein direktes Licht auf meinen "Arbeitsplatz" und etwas Zeitdruck... hab wahrscheinlich die feinen Bläschen übersehen.
Naja wieder etwas dazu gelernt...
Werd das Ganze aber auf jeden Fall so lassen, da das Foto mit Blitz nicht der Realität entspricht, man sieht die kleinen Bläschen wirklich nur wenn man gegen die Sonne schaut
.
lg Rainer
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11.07.2012 20:16 |
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ingma
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Beiträge: 652
Herkunft: wien,1160
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Hi,
zur Optik von Inlay und Olivebrunsch; einfach nur MEGAGEIL und
ich geize da im Forum richtig gehend mit Lob, da ich nicht unter jeder hier
vorgestellten Selbstgeschnitzten " ach wie toll und nettes Stöckchen"
setzten möchte
zu den Luftblasen; schaut für mich aus als wäre beim zweiten Lackierdurchgang beim anheizen aus dem ersten Lackauftrag, auf Grund zugeringer Abbindezeit nochmals Bläschen ausgetreten.
Hab das auch schon bei zu schnellen Lackieren hinbekommen.
Da ich selber im Regelfall meistens nur 2x Lacke, und das Problem kenne
könnte es schon hinkommen
zu Luftblasen generell, es gibt Bläschen die ohnehin nur der Rutenbauer sieht bzw bemerkt,
Test dafür; gib die Rute jemanden zur Begutachtung, der nicht unbedingt seine Ruten selber baut, warte auf die Reaktion,
und je nach dem was da raus kommt, behebst du oder eben nicht.
Am Bild ist das auch nur bei extremer Vergrößerung sichtbar
Viel freude und viel Fisch mit deiner neuen Rute
__________________ mit Petri Heil ingma
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11.07.2012 20:48 |
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RainerH
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Beiträge: 62
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Hi,
Danke für das Lob
.
Zu den Bläschen: wenn man die Rute in die Hand nimmt, sieht es aus, als wären ein paar Kalkflecken auf dem Inlay, wie gesagt nur bei Sonne. Werd das einfach so lassen wie es momentan ist. Meine beiden Cousins (beide Angler) haben, wie vorhergesagt nichts von den Bläschen bemerkt
.
Dieses WE hab ich auch ein wenig mit den Ringabständen herumprobiert, bin mit den Abständen von Matagi zufrieden, werd diese beibehalten.
Kurz noch zum Blank: Vom Gewicht und der Balance her einfach ein Traum
. Denke, dass das Krepp-Band mit dem ich die Ringe provisorisch zum Testen angebunden habt nur geringfügig weniger wiegen wird, wie der Lack + Garn. Die Rute ist damit mit Abschlusskappe ca. 3cm vor dem Rollenfuß in Balance, bei 31,5cm Grifflängen nach hinten (vom Rollenfuß weggemessen).
lg
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16.07.2012 14:51 |
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March-brown
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Dabei seit: 06.04.2011
Beiträge: 216
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Hi Rainer,
mir gefällt die Feder von dem Eisvogel auch sehr gut. Kannst du bitte sagen, wo man die ohne große Klimmzüge bestellen könnte? Den Federkiel stelle ich mir als Herausforderung vor. Ist der eher dünn oer musstest du denn mit Skalpell abflachen?
Das Problem mit den Bläschen bei der Verarbeitung von Federn kenne ich - auch das mit den scheinbaren Kalkflecken.
Die Flecken rühren bei mir von dem CP her, den ich fürs Fixieren der Federn auf dem Blank verwende. Um die zu sehen, muss man aber wirklich mit der Nasenspitze schon fast am Blank kleben. Die milchige CP Substanz klart ja eigentlich fast vollständig aus.
Ich verwende für die Lackierung von Federinlays ausschliesslich HighBuild-Lack von FlexCoat ohne Verdünnung durch Isoprop oder Universalverdünner. Würde ich eines von beiden hinzufügen, würde der verwendete CP erst recht milchig werden und das wäre sehr unschön. Hab ich einmal spasseshalber an einem Übungsstück probiert.
Dadurch, dass ich jetzt den unverdünnten und damit viskoseren HighBuild verwende, brauche die Luftbläschen länger zum Entweichen aus dem Inlay. Da muss ich also schon öfter ran mit der Funzel. Da muss ich echt immer dran bleiben. Wichtig ist dabei, bei hartnäckigen Bläschen nicht zu nahe ranzugehen, da dann nach m.E. der Lack manchmal zu sehr erhitzt und man dann auch noch diese Wellenberge in der Oberfläche fördert.
Ich versuche dann meistens die zweite Lage gleich nach ca. 6-8 Stunden nachzulackieren. Sollte danach beim relativ trockenen Lack irgendwo noch was abstehen bzw. Fussel da sein, kommt das Skalpell zum Einsatz.
Wellen im Lack schleife ich dann übrigens mit 400er Schleifpapier ab. Da sieht das ganze zwar dann wieder milchig trüb aus. Aber bei der letzten Lackierung im Nachgang verschwindet das wieder und man hat m.E. das bestmögliche Ergebnis erreicht.
__________________ ________________________
Tight lines!
Bernd / march-brown
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17.07.2012 09:58 |
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RainerH
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Hallo Bernd,
habe den Balg hier: http://www.tomcsaville.com/index.php?pag...emart&Itemid=10 bestellt. Versandkosten sind sehr niedrig (meiner kam als Brief per Luftpost, kostete rund 1,5€) und die Lieferung war innerhalb einer Woche da.
Da der Eisvogel seine Farbe nicht aufgrund von Pigmenten hat, sondern ähnlich wie der Schmetterling, seine Farbe durch Lichtbrechung erhält, habe ich gar kein Farbfixativ verwendet, sondern die Feder nur gereinigt und anschl. einlackiert. Die Bläschen sind nur so fein, dass sie aussehen wie Kalkflecken. Lackiert hab ich mit FlexCoat LightBuild.
Zum Kiel: ja, habe diesen vorsichtig mit einem Rasiermesser auf die gewünschte Dicke abgeschabt.
Rainer
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17.07.2012 12:26 |
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Barsch
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Hallo allerseits. Ich lese ja schon einige Zeit hier mit, und bin total begeistert von dem Forum. Bisher habe ich mich nicht getraut hier was zu schreiben, da ich als Neuling noch nicht soviel beitragen kann.
@RainerH sehr schöne Arbeit. Gefällt mir sehr gut, die Feder von dem Eisvogel einzulackieren. Ich habe sowas schon einmal mit Jungle Cook gesehen. Das trägt aber glaube ich nicht so doll auf, da der Kiel nicht so dick ist. Was mich aber auch beeindruckt, ist die Zierwicklung die wie eine Ähre aussieht (Bild 3). Kann mir jemand sagen wie ich diese Zierwicklung binde? bzw. gibt es eine Ansammlung von verschiedenen Wicklungsarten von Zierwicklungen? Ich meine jetzt nicht Kreuzwicklungen sondern solche netten Kleinigkeiten wie oben zu sehen.
LG Barsch
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17.07.2012 15:40 |
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RainerH
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17.07.2012 15:46 |
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Barsch
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Dabei seit: 17.07.2012
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Ah ja, vielen Dank für den Link und die rasche Antwort. Das habe ich übersehen beim suchen. Die Wicklungsart heißt dann also Olive Branch?
So in der Art hatte ich mir das vorgestellt.
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17.07.2012 16:25 |
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